Verletzungsprävention im Sport – mein Angebot

Beschreibung des Präventionskonzepts

Mein Angebot richtet sich an Einzelathletinnen und -athleten, an Trainingsgruppen und an Teams bzw. Mannschaften, die ihr Verletzungsrisiko minimieren wollen. Es reicht vom Nachwuchsleistungssport ab der 6. Schulstufe bis zum routinierten Profisport.

Ziel ist die Entwicklung einer sensiblen Körperwahrnehmung und eines hoch ausgeprägten Körperbewusstseins sowie die Optimierung des körperlichen Zustandes, des Lebensstils und der Belastungssituation.

Das sind die Voraussetzungen, dass sowohl Verletzungen ohne Fremdeinwirkung vermieden als auch das Verletzungsausmaß bei Fremdeinwirkungen reduziert werden können.

Ich habe dafür ein Gesamtkonzept zur Verletzungsprävention im Sport unter dem Titel „Verletzungsprävention 2.0“ erarbeitet, das vier Bausteine umfasst.

Es ist auch möglich, einzelne Bausteine aus diesem Gesamtkonzept anzukaufen bzw. zu kombinieren.

 

Bausteine des Konzepts im Detail

Screening

des Bewegungsapparats (Erfassen von Dysbalancen, Fehlstellungen, Einschränkungen, sportartangepasst) – Dauer 25 Minuten pro Person

des Lebensstils (Regeneration, Schlaf, Ernährung und Hydration, Bewegungsverhalten im Alltag) – Interview 25 Minuten pro Person

der Vorverletzungen (Was? Wann? Wobei?) – gemeinsam mit Betreuerstab

des aktuellen Belastungszustandes (Verhältnis zu Regeneration, Steigerungen in letzter Zeit, Verhältnis zum Entwicklungsstand) – gemeinsam mit Betreuerstab

Training

Bewegungs- und Beweglichkeitstraining nach Feldenkrais (sensomotorisches Körperwahrnehmungstraining zur Verbesserung der propriozeptiven Fähigkeiten und des Körperbewusstseins sowie zur Eliminierung der Defizite) – eine bis zwei wöchentliche Bewegungseinheiten á 60 Minuten

Monitoring

der Beweglichkeit – Wiederholung des Eingangsscreenings alle drei Monate

des Belastungszustandes – durch Feedbackbögen (täglich bzw. wöchentlich)

des Lebensstils – durch Impulsreferate und monatliche Einzelgespräche á 30 Minuten

Evaluation und Kommunikation

der Beweglichkeit – Dokumentation der Screenings, monatlicher Bericht

der Verletzungen – exakte Dokumentation (Was? Wann? Wobei?)

des Belastungszustandes – Dokumentation und Bericht

– regelmäßig, mit allen Beteiligten, je nach Wunsch (Sportler, Coaches, Betreuerstab)

 

Dauer und Kosten

Je kompletter das Konzept in Anspruch genommen wird, desto effektiver kann gearbeitet werden. Die Bausteine „Screening“ und „Training“ sind die Kernpunkte.

Als sinnvolle Mindestdauer des Konzepts gehe ich bei Einzelathleten von vier Monaten, bei Trainingsgruppen und Mannschaften von sieben Monaten aus, was einer Anzahl von 20 bis 30 Bewegungseinheiten entspricht und drei Screenings ermöglicht.

Dadurch wird gewährleistet, dass Athleten ihre Körperwahrnehmung und ihr Körperbewusstsein auf ein hohes Niveau bringen können – die Grundvoraussetzung für Verletzungsprävention.

Die Bezahlung erfolgt in Form eines Pauschalbetrags, der in Abhängigkeit der gewünschten Bausteine und der vereinbarten Dauer festgesetzt wird. Damit werden alle bestellten Leistungen und eventuell anfallende Spesen abgegolten.

Interessierte Athletinnen und Athleten, Coaches, Vereinsfunktionäre und Sportfachverbände können mich jederzeit unter aufderklamm@leichterbewegen.com kontaktieren. Detaillierte Informationen sind auf meiner Homepage verletzungsprävention.at zu finden.

Ich freue mich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

 

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