Verletzungsprävention 2.0 – mein Angebot

Beschreibung des Präventionsprogramms

Mein Angebot richtet sich an Einzelathletinnen und -athleten, an Trainingsgruppen und an Teams bzw. Mannschaften, die ihr Verletzungsrisiko minimieren wollen. Es reicht vom Nachwuchsleistungssport ab der 6. Schulstufe, über den ambitionierten Hobbysport bis zum routinierten Profisport.

Ziel ist es, eine sensible Körperwahrnehmung und ein hoch entwickeltes Körperbewusstsein, in Verbindung mit der Optimierung des körperlichen Zustandes, des Lebensstils und der Belastungssituation zu entwickeln.

Das sind die Voraussetzungen, dass sowohl „hausgemachte“ Verletzungen vermieden als auch das Verletzungsausmaß bei Fremdeinwirkungen reduziert werden können.

Ich habe dafür ein Gesamtkonzept zur Verletzungsprävention unter dem Titel „Verletzungsprävention 2.0“ erarbeitet, das fünf Bausteine umfasst.

Es ist auch möglich, einzelne Bausteine aus diesem Gesamtkonzept anzukaufen bzw. zu kombinieren.

 

Bausteine des Programms im Detail

Screening

des Bewegungsapparats (Erfassen von Dysbalancen, Fehlstellungen, Einschränkungen, sportartangepasst) – Dauer 25 Minuten pro Person

des Lebensstils (Regeneration, Schlaf, Ernährung und Hydration, Bewegungsverhalten im Alltag) – Interview 25 Minuten pro Person

der Vorverletzungen (Was? Wann? Wobei?) – gemeinsam mit Betreuerstab

des aktuellen Belastungszustandes (Verhältnis zu Regeneration, Steigerungen in letzter Zeit, Verhältnis zum Entwicklungsstand) – gemeinsam mit Betreuerstab

Training

Bewegungs- und Beweglichkeitstraining nach Feldenkrais (propriozeptives, neuromuskuläres, sensomotorisches Körperwahrnehmungstraining zur Verbesserung des Körperbewusstseins und zur Eliminierung der Defizite) – mittels Demovideos und einer bis zwei wöchentlichen Bewegungseinheiten á 60 Minuten

Monitoring

der Beweglichkeit – Wiederholung des Eingangsscreenings alle drei Monate

des Belastungszustandes – durch Feedbackbögen (täglich bzw. wöchentlich)

des Lebensstils – durch Impulsreferate und monatliche Einzelgespräche á 30 Minuten

Evaluation

der Beweglichkeit – Dokumentation der Screenings, monatlicher Bericht

der Verletzungen – exakte Dokumentation (Was? Wann? Wobei?)

des Belastungszustandes – Dokumentation und Bericht

Kommunikation aller Ergebnisse und Erkenntnisse

regelmäßig, je nach Wunsch, z.B. bei wöchentlichen Besprechungen mit dem Trainerteam

– mit den Beteiligten, je nach Wunsch (Sportler, Coaches, Betreuerstab)

 

Zusatzangebot:

Sportpsychologische Begleitung nach Verletzungen

– Vermittlung mentaler Techniken

– Erlangen einer fokussierten, proaktiven, prozessorientierten Einstellung

– Wiederherstellung von Vertrauen in den eigenen Körper

 

Zum Ablauf des Programms

Je kompletter das Konzept in Anspruch genommen wird, desto effektiver kann gearbeitet werden. Unverzichtbare Kernpunkte bilden die Bausteine „Screening“, „Training“ und „Kommunikation“.

Die Bezahlung erfolgt in Form eines Pauschalbetrags, der in Abhängigkeit der gewünschten Bausteine und der vereinbarten Dauer festgesetzt wird. Damit werden alle bestellten Leistungen und eventuell anfallende Spesen abgegolten.

Als sinnvolle Mindestdauer des Konzepts gehe ich bei Einzelathleten von vier Monaten, bei Trainingsgruppen und Mannschaften von sieben Monaten aus, was einer Anzahl von 20 bis 30 Bewegungseinheiten entspricht und drei Screenings ermöglicht.

Dadurch wird gewährleistet, dass Athleten ihre Körperwahrnehmung und ihr Körperbewusstsein auf ein hohes Niveau bringen können – die Grundvoraussetzung für Verletzungsprävention.

Interessierte Athletinnen und Athleten, Coaches, Vereinsfunktionäre und Sportfachverbände können mich jederzeit unter aufderklamm@leichterbewegen.com kontaktieren. Detaillierte Informationen sind auf meiner Homepage verletzungsprävention.at zu finden.

Ich freue mich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

 

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