Das Besondere an Verletzungsprävention 2.0

Mein Anliegen ist es, Athletinnen und Athleten dabei zu helfen, verletzungsfrei zu bleiben. Dafür habe ich das Konzept "Verletzungsprävention 2.0" entwickelt.

Dieses Konzept sieht sich als sinnvolle und lohnende Trainingsergänzung, nicht als Ersatz von oder bessere Alternative zu Kraft- Ausdauer- und Athletiktraining.

Folgende Faktoren machen das Besondere an Verletzungsprävention 2.0 aus und unterscheiden es von anderen Programmen zur Verletzungsprävention:

1. Es erhebt und beseitigt die Hauptursachen für Verletzungen

Verletzungsprävention 2.0 geht die Hauptursachen für Verletzungen gleichzeitig an:

Den aktuellen körperlichen Zustand, die individuelle Belastungssituation und den Lebensstil außerhalb des Sports. Dadurch kann individuell und zielgerichtet gearbeitet werden.

2. Prävention wird ganzheitlich betrieben

Verletzungsprävention 2.0 arbeitet begleitend auf mehreren Ebenen, in Abstimmung mit dem gesamten Betreuerteam.

Die Ebenen sind: Screening > Training > Monitoring > Evaluation

3. Bewegungstraining auf Basis der Feldenkraismethode

Verletzungsprävention 2.0 setzt die Feldenkraismethode im Bewegungs- und Beweglichkeitstraining ein. Dieses Training findet wöchentlich statt. Die dort erlernten Bewegungselemente sollen von den Sportlern täglich ins Auf- und Abwärmprogramm eingebaut werden.

Feldenkrais trainiert über das Gehirn. Dadurch entwickelt es die Körperwahrnehmung und die propriozeptiven Fähigkeiten der Sportler. Gleichzeitig verbessert es ihre Beweglichkeit und eliminiert ihre Einschränkungen und Dysbalancen. Die Einheiten haben regenerativen Charakter. Somit können sie gut ergänzend in den Trainingsplan integriert werden.

Deshalb wirkt VP 2.0

Die Athleten entwickeln ihr Körperbewusstsein auf ein hohes Niveau.

>  Da Körperbewusstsein das Bewegungsverhalten steuert, verbessern die Athleten dabei auch ihr Bewegungsverhalten.

>  >  Das befähigt sie, frei von Verletzungen ohne Fremdeinwirkung zu bleiben und Verletzungen durch Fremdeinwirkung abzumildern.

Zudem ist Verletzungsprävention 2.0 nachhaltig wirksam. Daher können sich die Athleten in ihrer weiteren Karriere dauerhaft selbst helfen und ihren Körper beweglich und geschmeidig halten, wenn sie die erlernten Bewegungselemente weiter regelmäßig durchführen.

Als Beispiel: Verbesserung der Wirbelsäulenstreckung und der Hüfbeugemuskulatur

Eingangsscreening      
Nach 3 Monaten

Der Prozess hat bei den Spielern ein hohes Körperbewusstsein geschult. Sie haben gelernt, auf den Körper zu hören und ihre Beweglichkeit stark verbessert.“
Harald Suchard (sportlicher Leiter der Akademie von FC Flyeralarm Admira Wacker)  

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